Fremdgegangen: Spekulatius-Karamell-Bäumchen

Spekulatius-Karamell-Bäumchen

Ihr Lieben, Weihnachten naht in großen Schritten und trotzdem ist nichts los auf meinem Blog. Das liegt nicht etwa daran, dass ich keine Lust mehr habe zu bloggen, sondern vor allem daran, dass meine kleine Tochter mich so in Beschlag nimmt und unser Umzug mir die letzte Puste genommen hat. Ich möchte an dieser Stelle einmal meinen großen Respekt an alle bloggenden Mamis aussprechen, die es schaffen neben den 1000 Terminen und den fordernden Würmchen Zeit zu finden, um kreativ Rezepte auszuprobieren, zu schreiben und zu fotografieren. Ich ziehe meinen Hut vor euch! Wirklich. Meine Kleine ist leider sowohl mit leichtem Schlaf als auch mit gutem Gehör gesegnet, so dass ich den ein oder anderen Versuch abends zu kochen/backen/fotografieren etc. meist abbrechen musste, um ein weinendes Kind zu beruhigen.

Aber nun genug von mir. Ich habe mir fest vorgenommen, ab nächstem Jahr wieder loszulegen – die Babypause war lange genug ;) Mein „Rezeptideen-Stapel“ fällt schon fast um, so hoch ist er! Dieses Jahr möchte ich mich nun frühzeitig von euch mit einem Rezept verabschieden, das ich für meine liebe Freundin Laura und ihrem Blog Unter dem Pflaumenbaum umgesetzt habe. Schaut doch einmal bei ihr vorbei und schnappt euch nicht nur das suchtauslösende Rezept für meine Spekulatius-Karamell-Bäumchen, sondern auch die vielen anderen tollen Rezepte! Besonders ans Herz legen kann ich euch Lauras Brownie-Rezept. Das habe ich schon so oft gemacht und immer wieder werde ich nach dem Rezept gefragt, weil es so sooooo lecker ist.

Die Plätzchen habe ich übrigens ausgesucht, weil Laura und ich Karamell lieben und uns in unserer gemeinsamen Zeit in Mainz immer gefreut haben, wenn unsere Lieblingseisdiele N’Eis wieder einmal Rahmkaramell mit Fleur de Sel im Angebot hatte. Und Spekulatius mit Karamell zu kombinieren hat mich fast umfallen lassen vor Freude. So schnell wie sie gebacken waren, waren sie auch schon wieder weg. Falls euch jetzt auch das Wasser im Mund zusammen läuft, dann hüpft doch einmal schnell zu Laura rüber und seht euch das gesamte Rezept an:
http://unterdempflaumenbaum.de/2016/12/11/gastbeitrag-spekulatius-karamell-baeumchen/

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Knusprig dünn: Pizza mit Büffelmozzarella

Knusprig dünn: Pizza mit Büffelmozzarella, gebackenen Oliven und Spinata aus Kalabrien

Ihr Lieben, wir haben in der Nähe einen wunderbaren italienischen Supermarkt. Dort riecht es sogar wie im Urlaub. Und ich muss gestehen: Immer wenn ich ihn aufsuche, raste ich förmlich aus und kaufe alles ein, ob ich es nun brauche oder nicht. Wurst, Käse, frische Pasta, Gebäck und so weiter und so fort. Um das mit euch gebührend zu feiern, habe ich euch mein höchstpersönliches Pizza-Rezept mitgebracht. Ich finde, dass es bei uns leider viel zu wenig gute Pizzen gibt. Teils wird schlechter Käse auf die Pizza gemacht, teils schmeckt der Teig nicht. Bei uns in Mainz gibt es so viele Pizzerien, aber nur wenige haben Pizza, die mich wirklich überzeugt. Das ist natürlich rein subjektiv, denn der eine mag seine Pizza dick und fettig, der nächste liebt Emmentaler auf seiner Pizza und ich mag meine Pizza eben mit schön dünnem, knusprigem Teig, würzig und mit Mozzarella. Wenn euch das genauso geht, habe ich hier mein leckeres Rezept für euch.

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Green Smoothie mit Ananas und Avocado

Green Smoothie mit Ananas und Avocado

Ihr Lieben, ihr fragt euch vielleicht, warum ich hier keine Pralinen, Küchlein oder eine Torte zum Muttertag poste. Meine Mutter hat uns immer eingeimpft, dass sie keinen eigenen Tag braucht, sondern alle anderen 364 Tage im Jahr genauso wichtig sind. Also gab es weder Blumen noch Gebäck. Stattdessen haben sich meine Schwester und ich uns an Muttertag früh morgens in die Küche geschlichen und haben Frühstück gemacht. So richtig mit gekochten Eiern und O-Saft und so. Ich finde den Gedanken recht schön. Zwar ist es nett, an einem Sonntag im Jahr etwas Besonderes zu bekommen (z.B. ein gemaltes Bild), aber ist es nicht auch im Alltag wichtig zu wertschätzen, was Mama alles für uns tut/getan hat? Öfters mal einfach so die Spülmaschine ausräumen oder Socken zusammenlegen zum Beispiel.
Naja, jedenfalls habe ich auf so vielen Blogs ganz furchtbar tolle Muttertagstorten / -kuchen / -plätzchen gefunden, dass ich mit meinem Beitrag aus der Reihe falle. Denn wenn ich mir vorstelle, morgen einen Muttertagsfrühstückstisch zu decken, dann würde ich definitiv auf der Terrasse eindecken – und weil es so herrlich sommerlich ist, habe ich einen erfrischenden Green Smoothie mitgebracht, der müde Mamis munter macht und auch noch lange gesund hält ;)

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Ratz fatz und super einfach: Hummus mit getrockneten Tomaten und Basilikum

Hummus mit getrockneten Tomaten und Basilikum

„Alles neu macht der Mai“ besagt ein Lied/Gedicht von Hermann Adam von Kamp. Also genau die richtige Zeit für mich, mich aus meiner doch etwas lang geratenen Babypause zurückzumelden. Und da es heute bei uns wohlige und sonnige 18°C sind, teile ich mit euch heute ein absolutes Knallerrezept. Ihr glaubt orientalisch und mediterran zusammen gehen nicht? Dann probiert es doch einfach einmal aus. Dank eingelegten Kichererbsen geht dieses Hummus wirklich blitzschnell und auch die Zutaten sind nicht wahnsinnig exotisch. Also traut euch und lasst es euch schmecken. Das Hummus passt sowohl zum Dippen auf jede Party als auch zum Grillen.

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Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein wundervolles, besinnliches Weihnachtsfest mit euren Freunden und Verwandten. Genießt die Ruhe – genießt den Trubel und nehmt euch Zeit, das Jahr revue passieren zu lassen. Für mich war es ein wahnsinnig ereignisreiches Jahr, das viel zu schnell herum ging. Deshalb nutze ich nun die Zeit zwischen den Jahren um zur Ruhe zu kommen und das Leben 1.0 in vollen Zügen auszukosten.
Ich freue mich schon auf das kommende Jahr mit vielen neuen Leckereien!
  Eure Dina
p.s.: Das Rezept für den leckeren Chai-Sirup auf dem Bild findet ihr übrigens hier.

Glædelig Luciadag mit leckeren Lussekatter

Lussekatter_2

Passend zum 3. Advent habe ich mich kulinarisch nach Skandinavien begeben. Denn heute ist der 13. Dezember und somit ein Tag, der in Schweden besonders gefeiert wird: An Tag der heiligen Lucia wird das Luciafest gefeiert, bei dem zumeist die älteste Tochter in der Familie in einem weißen Gewand gekleidet und mit einem Kranz aus Kerzen gekrönt die Lucia spielt. Sie wird von weiteren Kindern begleitet – meist Mädchen, aber auch Jungen können in ihren Gefolge sein. Während dieKinder singend mit Kerzen umherziehen, werden dazu traditionell Lussekatter verputzt, ein Safran-Hefegebäck, das ich euch heute vorstellen möchte. Es gibt viele Rezepte und Verziermöglichkeiten. Ich habe mich diesmal für Hagelzucker entschieden, weil Rosinen nicht ganz so mein Ding sind. Aber ihr könnt beim Rollen und verzieren natürlich kreativ werden. Indem ihr zum Beispiel die Teigstränge als X übereinanderlegt und in die eingerollten Enden in Glögg eingelegte Rosinen drückt :) Euren Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Die Lussekatter werden jedenfalls super soft und herrlich lecker. Da muss man aufpassen, dass sie nicht gleich alle auf einmal vom Blech verschwinden.

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Zum ersten Advent: Schokotürmchen mit Trüffelfüllung

Schokotuermchen-2

Jaah! Es ist endlich wieder soweit! Die Wohnung ist geschmückt, die erste Kerze brennt und ich sitze mit einer Tasse Tee und Plätzchen auf der Couch und widme mich einem guten Buch. Vorweihnachtszeit heißt für mich Entschleunigen, Genießen, Achtsamsein. Und jetzt wo ich auf so vielen Blogs und in Zeitschriften schon megaleckere Rezepte entdecken durfte, soll auch mein Beitrag zur Plätzchenzeit nicht fehlen. Bei mir wird’s heute super schokoladig und Kalorienbewusste sollten ganz fest die Augen zukneifen. Denn diese Schokotürmchen stecken voller sündhafter Zutaten, die aber einfach nur zu gut schmecken. Der mürbe Keksboden wird getoppt von einer luftigen Nougat-Schoko-Creme, überzogen mit dunkler Schokolade. Na? Lust bekommen? Na dann auf an den Herd :)

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