Dattelsenf

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Wir sind endlich im Frühsommer angekommen! Auch wenn es ab und zu gewittert oder regnet, ist es endlich, endlich warm :) Da wird bei uns zu Hause natürlich fleißig gegrillt. Und wo viele Männer sich nur fragen, welches Fleisch heute auf den Grill kommt, wird bei uns auch ganz viel Gemüse auf den Grill gelegt (ja, mein Lieblingsmann tut das freiwillig und gerne!). Ich liebe es zudem, wenn ich Grillfeiern ordentlich vorbereiten kann: Dann backe ich frisches Brot, mache Dips und verschiedene Salate, alles was für mich eben dazu gehört.

Nachdem ich mich letztes Jahr umzugsbedingt von einigen Zeitschriften trennen musste, sprang mich ein Rezept für Dattelsenf förmlich an. Es ist aus der „Lust auf Genuss“ – ich meine aus dem Jahr 2012, aber so genau kann ich das nicht mehr sagen, da ich das Rezept ausgeschnitten habe. Schande über mein Haupt. Jedenfalls habe ich es nun für euch ausprobiert und bin super begeistert!

Dattelsenf: perfekt für den Grill | heissundinnig.com

Der Senf ist, je nachdem welche Senfkörner ihr verwendet und wie ihr diese mahlt, mehr oder weniger scharf: Nehmt die gelben Senfkörner, dann wird es eher mild; verwendet die dunkle Saat oder mischt sie mit der gelben und es wird schärfer. Außerdem könnt ihr die Schärfe und Konsistenz dadurch beeinflussen, wie fein ihr die Senfkörner mahlt. Das heißt: Je feiner, desto schärfer und cremiger wird es. So ist für jeden was dabei :) Nach einigem Rumprobieren muss ich sagen, mir schmeckt der grobkörnige Senf aus hellen Körnern am besten, da ich es nicht so scharf mag, und finde, da kommt die Süße der Datteln schön zur Geltung.

Der Senf passt herrlich zu Fleisch, Käse und Grillgemüse. Auch für Salatsaucen und Marinaden kann er verwendet werden. Ach, ich liebe ihn einfach, denn seinen Einsatzfeldern sind keine Grenzen gesetzt.

Und ich wollte schon immer mal sagen: „Da geb‘ ich doch meinen Senf dazu“ :D

Zutaten

  • 100 g weiße Senfkörner
  • 100 g entsteinte, getrocknete Datteln
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Erdnussöl
  • 80 ml Apfelessig
  • 100 ml Wasser

Zubereitung

Senfkörner in einen Blender geben und zu Senfmehl mahlen. Je feiner man sie mahlt, desto schärfer wird der Senf. Falls sehr scharfer Senf gewünscht wird, kann die weiße Senfsaat auch durch braune oder schwarze ersetzt oder mit ihr gemischt werden.

Übrige Zutaten hinzugeben und mixen, bis eine Paste entstanden ist.

In eine Schüssel füllen und im Kühlschrank vier Stunden ziehen lassen. Dabei ab und zu umrühren.

2 Weckgläser mit 220 ml Inhalt sterilisieren und Senf einfüllen. Der Senf hält sich im Kühlschrank mindestens ein halbes Jahr.

Das Rezept zum Ausdrucken findet ihr *hier* oder im Rezeptindex unter D.

Habt einen schönen Tag!
Eure Dina

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