Schlagwort-Archive: vegetarisch

Sonne auf dem Tisch: Spargel-Mango-Salat

Spargel-Mango-Salat mit Schafskäse und roten Zwiebeln | heissundinnig.com

Hallo, ihr Lieben! Ich melde mich endlich zurück – später als ich geplant hatte, aber manchmal schlägt einem die eigene Gesundheit ein Schnippchen und man muss seinen Neustart verschieben. Seit Anfang des Jahres hatten mich mehrere Atemwegsinfekte fest im Griff und ohne euch mit meiner Krankheitsgeschichte zu langweilen, kann ich soviel verraten: Für einen Genussmenschen wie mich ist es die Höchststrafe nichts mehr Riechen oder Schmecken zu können! Zum Glück sind beide Sinne wieder voll entfaltet und ich kann nun endlich loslegen.

Mitgebracht habe ich euch einen Geschmacksknaller, wie ich finde. Es handelt sich um eine erst einmal komische Kombination, die aber so lecker ist, dass ich nicht genug bekommen kann. Der Spargel passt herrlich zur süßen Mango, den aromatischen Zwiebeln und dem leicht salzigen Schafskäse – und die Chili-Schärfe der Vinaigrette gibt ihm den letzten Kick. Der große Zusatzbonus? Er ist superschnell zubereitet – beziehungsweise auch gut vorzubereiten. Die Vinaigrette lässt sich prima am Vortag machen und hält im Kühlschrank ein paar Tage. Auch die Mango und der Schafskäse können schon vorgewürfelt werden.

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Ratz fatz und super einfach: Hummus mit getrockneten Tomaten und Basilikum

Hummus mit getrockneten Tomaten und Basilikum

„Alles neu macht der Mai“ besagt ein Lied/Gedicht von Hermann Adam von Kamp. Also genau die richtige Zeit für mich, mich aus meiner doch etwas lang geratenen Babypause zurückzumelden. Und da es heute bei uns wohlige und sonnige 18°C sind, teile ich mit euch heute ein absolutes Knallerrezept. Ihr glaubt orientalisch und mediterran zusammen gehen nicht? Dann probiert es doch einfach einmal aus. Dank eingelegten Kichererbsen geht dieses Hummus wirklich blitzschnell und auch die Zutaten sind nicht wahnsinnig exotisch. Also traut euch und lasst es euch schmecken. Das Hummus passt sowohl zum Dippen auf jede Party als auch zum Grillen.

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Glædelig Luciadag mit leckeren Lussekatter

Lussekatter_2

Passend zum 3. Advent habe ich mich kulinarisch nach Skandinavien begeben. Denn heute ist der 13. Dezember und somit ein Tag, der in Schweden besonders gefeiert wird: An Tag der heiligen Lucia wird das Luciafest gefeiert, bei dem zumeist die älteste Tochter in der Familie in einem weißen Gewand gekleidet und mit einem Kranz aus Kerzen gekrönt die Lucia spielt. Sie wird von weiteren Kindern begleitet – meist Mädchen, aber auch Jungen können in ihren Gefolge sein. Während dieKinder singend mit Kerzen umherziehen, werden dazu traditionell Lussekatter verputzt, ein Safran-Hefegebäck, das ich euch heute vorstellen möchte. Es gibt viele Rezepte und Verziermöglichkeiten. Ich habe mich diesmal für Hagelzucker entschieden, weil Rosinen nicht ganz so mein Ding sind. Aber ihr könnt beim Rollen und verzieren natürlich kreativ werden. Indem ihr zum Beispiel die Teigstränge als X übereinanderlegt und in die eingerollten Enden in Glögg eingelegte Rosinen drückt :) Euren Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Die Lussekatter werden jedenfalls super soft und herrlich lecker. Da muss man aufpassen, dass sie nicht gleich alle auf einmal vom Blech verschwinden.

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Zum ersten Advent: Schokotürmchen mit Trüffelfüllung

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Jaah! Es ist endlich wieder soweit! Die Wohnung ist geschmückt, die erste Kerze brennt und ich sitze mit einer Tasse Tee und Plätzchen auf der Couch und widme mich einem guten Buch. Vorweihnachtszeit heißt für mich Entschleunigen, Genießen, Achtsamsein. Und jetzt wo ich auf so vielen Blogs und in Zeitschriften schon megaleckere Rezepte entdecken durfte, soll auch mein Beitrag zur Plätzchenzeit nicht fehlen. Bei mir wird’s heute super schokoladig und Kalorienbewusste sollten ganz fest die Augen zukneifen. Denn diese Schokotürmchen stecken voller sündhafter Zutaten, die aber einfach nur zu gut schmecken. Der mürbe Keksboden wird getoppt von einer luftigen Nougat-Schoko-Creme, überzogen mit dunkler Schokolade. Na? Lust bekommen? Na dann auf an den Herd :)

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Noch einmal den Herbst genießen: Cranberry-Mousse

Cranberry-Mousse

Puh, die Temperaturen ziehen wieder an. Da ist eine Extraladung Vitamine sicherlich nicht schlecht. Wie wär’s also einmal mit einer leckeren Mousse aus Cranberrys? Die herb-sauren Beeren haben’s wirklich in sich: Besonders Eisen und Vitamin C, von welchen man in der kalten Jahreszeit ja nicht genug bekommen kann, finden sich in den kleinen Früchtchen. Das Rezept habe ich in der neuen Sweet Dreams (Nov./Dez. 2015) gefunden und abgewandelt, da mir die Mousse dann doch ein wenig zu herb war. Ich habe ein klein wenig mehr Zucker und auch ein wenig mehr Schokolade verwendet, was der Cremigkeit der Mousse keinen Abbruch getan hat ;) Trotzdem bleibt die Mousse ein herrlich frisches, herb-süßes Dessert, das vor allem in den Herbst und Winter passt.

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Herbstlich lecker: Kürbis-Joghurt-Kuchen

Kuerbis-Joghurt-Kuchen

Lasst uns Farbe auf den Tisch bringen! Und was passt da besser in den Herbst, als herrlich orangen Kürbis. Als Kind ein gehasstes Gemüse (beziehungsweise korrekt: Frucht; aber das war mir damals nicht bewusst), liebe ich Kürbis mittlerweile sehr. Ob als Suppe, aus dem Ofen oder eben im Kuchen verarbeitet – Kürbis geht immer :) Heute habe ich gleich zwei meiner Lieblinge kombiniert: Einen im weitesten Sinne Käsekuchen zu nennende Kuchen und Kürbis. Doch statt Frisch-, Schichtkäse oder Quark, kommt herrlich leichter Joghurt in die Masse. Da ist das schlechte Gewissen auch nicht ganz so groß, wenn ich mich nachher noch mit einem Extra-Stückchen und einem Buch auf dem Sofa einkuschel ;)

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Willkommen im Herbst: Zwetschgen-Streusel

A-Zwetschgen-Streusel

Wenn die Tage wieder kürzer werden und die Bäume sich langsam verfärben, startet für mich eine meiner liebsten Jahreszeiten. Im Herbst ist alles warm, man fängt an sich einzukuscheln und die Gerichte werden wieder herzhafter. Außerdem deckt uns die Natur mit erntefrischen, superleckerem Obst ein, das geradezu danach schreit, in Kuchen verbacken zu werden. Der Herbst erinnert mich immer daran, wie ich als Kind im Zwetschgenbaum herumgekraxelt bin, um auch noch die letzte reife Frucht zu erreichen. Als Hommage an diese herrliche Erinnerung habe ich heute für euch einen herrlichen Zwetschgenkuchen mit Zimt-Butterstreusel, der einfach alles mitbringt: Er ist nicht aufwendig, schmeckt superfruchtig und bringt durch die Streusel den richtigen Crunch mit, um auch den letzten Zweifler verstummen zu lassen. Schon beim Schreiben läuft mir wieder das Wasser im Mund zusammen. Die Bilder sind diesmal etwas hastig aufgenommen worden, da ich den Kuchen im Ganzen und frisch aus dem Ofen mit zu meinen Großeltern genommen hatte. Mein Großvater stand beim Fotografieren sehr ungeduldig und hungrig hinter mir :D Lasst es euch schmecken!

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Sommerleicht und blitzschnell: Pfirsich-Tarte

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Nach längerer Abstinenz sende ich euch heute einen leckeren Urlaubsgruß für einen der wohl letzten richtig heißen Sommertage: Mitgebracht habe ich ein superfeines Rezept von Donna Hay, das ich nur leicht abgewandelt habe. Diese herrlich mürbe, süße und fruchtige Pfirsich-Tarte ist perfekt für einen sommerlichen Sonntagskaffee-Tisch. Zieht man die Ruhe- bzw. Kühlzeit für den Teig ab, ist die Tarte auch noch ratz fatz zubereitet, so dass ihr eigentlich keine Ausrede habt, sie nicht mal auszuprobieren ;). Statt Pfirsichen machen sich auch Zwetschgen oder Pflaumen ganz wunderbar auf dieser Tarte, sie sind etwas säuerlicher und geben dem süßen Stück dadurch etwas mehr Wums.

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Sommerlicher Grillbegleiter: Rucola-Mango-Salat

Rucola-Mango-Salat
Es ist heiß – richtig heiß. Unter der Woche sitze ich mit meinen Kollegen schwitzend in unserem unklimatisierten Glasbau und warte auf den Feierabend. Aber schon wenn ich am Rhein entlang schlendere und mir die ersten Grillfahnen in die Nase steigen, wächst die Vorfreude: Endlich wieder Grillen! Und da wo Männer meist nur Fleisch und Brot benötigen, brauche ich auch Salat und Gemüse. Geht’s euch da genauso? Letztens sagte mir ein Freund, dass Frauen da ein viel zu großes „Bohei“ veranstalten. Während Männer Fleisch und Baguette kaufen würden, schleppen Frauen Servietten, Soßen, Salat und Gemüse an, dass dann auch noch dem Fleisch den Platz auf dem Grill streitig macht. Ich sag’s euch, was habe ich gelacht! Aber so ist es in manchen Fällen nun mal.
Heute habe ich jedenfalls einen süchtig machenden Salat für euch, der durch seine Kombination aus fruchtig-süßer Mango, cremigem Mozzarella und herb-nussigem Rucola besticht.

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Rhabarber-Chutney

Rhabarber-Chutney

Ihr Lieben, long time – no read! Mein Leben 1.0 hat mich derzeit so in der Zange, dass ich kaum richtig zum Kochen oder Backen – geschweige denn zum Fotografieren und Schreiben komme. Auch meine Lieblingsbeschäftigungen „Zeitschriften wälzen“ und „Blogs durchstöbern“ hatten die letzten Wochen keinen Platz im Terminkalender… Ich will gar nicht wissen, welch‘ tolle Rezepte mir da alle durch die Lappen gegangen sind.
So, nachdem ich mich genug beschwert habe, habe ich aber endlich eine leckere Nachricht für euch: Denn trotz dem Stress habe ich es zur Rhabarberzeit gerade noch geschafft, ein tolles Rhabarber-Rezept zu kreieren, das nichts mit Kuchen, Pies oder Desserts zu tun hat. Denn warum sollte man die süß-saure Pflanze nicht mal in einein leckeres Grill-Chutney verwandeln, das hat ja immerhin mit Rosinen auch schon wunderbar funktioniert (zum Rezept). Der saure Rhabarber verschmilzt herrlich mit den ansonsten scharfen, süßen und rauchigen Zutaten. Das Chutney passt super zu Fleisch und Gemüse… und wahrscheinlich auch zu einer netten Käseplatte, wenn man es drauf ankommen lässt. Ich kann als Käse Manchego empfehlen, da war beides – Chutney und Käse – ratz fatz leer :)

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Neue Liebe: Pott-Brot

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Nach kurzer Pause melde ich mich mit diesem supereinfachen Pott-Brot zurück. Es macht kaum Arbeit. Ihr müsst aber etwas Geduld bei der Zubereitung mitbringen, da der Teig erst zwölf bis achtzehn, dann noch einmal zwei Stunden ruhen muss. Entdeckt habe ich das Brot über Pinterest bei FrugalLivingNW.com und schon als ich es sah, wusste ich sofort: Das muss ich unbedingt ausprobieren. Es schmeckt auch pur, aber ich liebe es getoastet und als Bruschetta-„Unterlage“. Der Clou bei dem Rezept ist, dass ihr nicht – bzw. nur wenig – kneten müsst und dass das Brot in einem Topf gebacken wird und dadurch eine dicke, knusprige Kruste bekommt. Ich habe mich sofort in dieses Brot verliebt, als ich den Deckel das erste Mal vom Topf genommen habe :) An deutsche Maße angepasst und leicht modifiziert, um die gewünschte Konsistenz hinzubekommen, teile ich es nun mit euch, um weitere Menschen von diesem tollen Brot zu überzeugen.

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Fit für Ostern: Möhren-Walnuss-Kuchen mit Zimtblüte

Zu Ostern: Möhren-Walnuss-Kuchen mit Zimtblüte

Ihr Lieben, ich weiß, dass das hier gefühlt der 193.487. Möhrenkuchen ist, aber ich muss ihn trotzdem mit Euch teilen. Das Rezept war eher ein Glücksfall als beabsichtigt, denn ursprünglich sollten es kleine Küchlein mit rohem Schinken werden. Das hat mich nicht so umgehauen, aber den schon leicht modifizierten Teig fand ich klasse. Also ging’s wieder ab in die Küche, ans rummodeln und ans austesten… und was soll ich sagen? Tadaaa! Möhrenkuchen Nummer 193.487 ist auf der Welt ;) Lasst es euch schmecken, habt ein wundervolles Osterfest und drückt uns allen fest die Daumen, dass uns der Wettergott gewogen ist und uns an Ostern nicht wegpustet!

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Crunch mich weg: Süßkartoffel-Chips

Süßkartoffel Chips

Knusper, knusper, knusper. Leider war es zuletzt etwas ruhig um mich. Erst streikte die Technik, dann hat mich ein Virus umgehauen. Ich war natürlich nicht untätig, als mein Laptop kaputt war: Ich habe gebacken, frittiert und getüftelt. Nachdem ich vor ein paar Wochen superleckere Süßkartoffel-Pommes verdrückt hatte, musste ich einfach irgendwas knuspriges mit Süßkartoffeln machen. Nach ein bisschen – okay… nach viel Rumprobiere meinerseits, habe ich das für mich optimale Rezept gefunden. Aber auch hier ist Kreativität gefragt: Ersetzt die Gewürze! Abgefahren ist Zimt und gemahlener Koriander. Oder Meersalz und Rosmarin. Eurer Vorstellungskraft ist keine Grenze gesetzt.
Die Portion ergibt ein Schälchen Chips, die man locker zu zweit (wenn nicht sogar alleine) beim Fernsehen wegschlunden kann.

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Küchenbasics: Cocktailsauce

Cocktailsauce

Ob zu Fisch, Fleisch oder einfach nur, um sein Sandwich aufzupimpen, Cocktailsauce passt zu vielem: Dabei müsst ihr nur aufpassen, dass Euch die Sauce nicht gerinnt (ähnlich wie bei Mayonnaise). Ich verwende Cocktailsauce gerne für Burger oder als Grillsauce im Sommer. Gerade bei dem derzeitigen Wetter bekommt man doch wieder Lust, den Grill auszupacken und anzuheizen :)

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Happy Blögsday-Törtchen mit Weißer-Schokoladen-Bavaroise und Mango

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Anlässlich ihres ersten Blog-Geburtstags hat die liebe Lixie von photolixieous zum Blogevent eingeladen. Da ich Lixies Blog sehr mag, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, dabei mitzumachen :) Sie bloggt histaminarme Rezepte für Menschen mit Histaminintoleranz. Da musste ich mich erst einmal einlesen, denn bisher bin ich noch nie groß mit dieser Art von Unverträglichkeit in Berührung gekommen. Da Lixie eine super Einführung in das Thema gibt und viele Listen histaminarmer Lebensmittel im Netz kursieren, war es doch nicht so schwer, wie ich zuerst befürchtet hatte, etwas zusammenzustellen. Auch wenn ich einige Zutaten im Kopf hatte, die natürlich gleich auf der bösen „No-Go-Liste“ standen.
Nach kurzem Rumprobieren habe ich dann mehrere leckere kleine Törtchen kreiert, die perfekt auf einen großen Sweet-Table passen. Denn wer – wie ich – am liebsten alles probieren möchte, ist meist spätestens nach dem dritten Stück Kuchen pappsatt. Da kommt so ein kleines Törtchen gerade recht. Die Mandeln im Teig und die herrlich lockere Creme mit weißer Schokolade werden perfekt durch die süß-säuerliche Note der Mango ergänzt. Ich liebe es!

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Fernweh stillen: Peanut Kisses

A-Peanut-Kisses

Bei diesem Schmuddelwetter überkommt mich heftiges Fernweh. Diesmal zieht es mich auf die Philippinen, die ich im November 2013 bereisen durfte. Unsere Reise fing schon turbulent an, denn kurz bevor wir flogen, stürmte der Taifun Haiyan (bzw. Yolanda) über die Philippinen. Da wir uns aber vorwiegend im Norden (Luzon) und im Süden (Mindanao) aufhielten, haben wir von den Sturmschäden fast nichts mitbekommen. Nur auf Boracay hatten wir immer wieder Stromausfälle und es lagen umgestürzte Bäume und Äste herum. Neben der wunderschönen und vielfältigen Landschaft, waren die Philippinen auch kulinarisch interessant: Ob Ube-Eis (aus einer violetten Süßkartoffel), Kalamantsi (eine kleine Zitrusfrucht, die nach einer Mischung aus Limette und Mandarine schmeckt) oder Bagoong (philippinische Shrimp-Paste), ich habe mich (fast) überall durchge(fr)essen. Heute habe ich einen süchtig machenden Snack aus Erdnüssen und Eiweiß für euch: Das Original heißt „Bohol Peanut Kisses“, ist nicht zu süß und gibt es leider nicht in Deutschland. Deshalb habe ich etwas herumexperimentiert und euch meine Version hier zusammengestellt. Gekrönt wird das Rezept von ein paar meiner Eindrücke, damit ihr vielleicht auch einmal Lust auf eine Tour durch diesen schönen Inselstaat bekommt :)

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Muntermacher am Mittwoch: Red Smoothie mit Rote Bete, Kokos und Beeren

Red-Smoothie-mit-Roter-Bete-und-Kokos

Rote Bete in einem Smoothie? Igitt? Nein! Ihr braucht keine Angst zu haben, dass ich verrückt geworden bin. Dieser Smoothie schmeckt wirklich :) Zuerst schmeckt man die leicht erdige Note der Roten Bete, dann kommt das Kokosaroma raus und zum Schluss hauen einen die roten Früchte um. Ich finde ihn superlecker, gerade da der Smoothie durch die gefrorenen Früchte schön cremig ist und sich die Aromen erst nach und nach im Mund entfalten. Und wer kann dieser schönen Farbe schon widerstehen?

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Fit fürs Sonntagsfrühstück: Œuf cocotte {Ich back’s mir}

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Was für mich auf einer richtig opulenten Frühstückstafel nicht fehlen darf? Ein Frühstücksei. Und glaubt mir: Die Franzosen haben das Frühstücksei perfektioniert! Œuf cocotte ist ein im Ofen gegartes Ei, das ihr in den verschiedensten Variationen zubereiten könnt. Ich habe mich heute für eine Variante mit Ziegenfrischkäse und Tomate sowie mit Speckchips entschieden. Noch warm und mit Toast serviert, ist ein Œuf cocotte eine wahre Bereicherung für jede Frühstückstafel :) Und da es bei Claras aktueller Runde „ich backs mir“ auf Tastesheriff.com gerade um das Thema „Frühstück“ geht, darf dort mein Œuf cocotte natürlich nicht fehlen!

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Kräuterseitlinge mit Auberginencreme

Kraeuterseitlinge-Auberginencreme

Wie sieht’s bei euch mit Neujahrsvorsätzen aus? Habt ihr euch vielleicht vorgenommen, mehr Sport zu machen… oder gesünder zu essen? Ich halte ehrlich gesagt nicht viel von totalem Verzicht oder abrupten Einschränkungen, denn aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass irgendwann der Schweinehund siegt und man gleich eine ganze Tafel Schokolade mit einem Haps verschlingt. Wenn es bei euch anders ist: Herzlichen Glückwunsch! Mein Neid sei euch gewiss ;)

Neujahrsvorsätze hin oder her: Ab und zu etwas Gesundes zu essen, was wenig Kohlenhydrate und viel Gemüse beinhaltet, kann ja nicht falsch sein. Als ich am Wochenende superhungrig im Bio-Markt stand und mir Auberginen und Pilze (in Form von Kräuterseitlingen) ins Auge sprangen, war diese schnelle Rezeptidee geboren: Vegan, ohne Kohlenhydrate und superlecker! Okay, ich gebe es zu, dass das Olivenöl nicht gerade leicht ist, aber was macht das schon ;) Und falls ihr nicht auf Kohlenhydrate verzichten möchtet, machen sich die Pilze und die Creme auch wunderbar auf geröstetem Weißbrot :)

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Croissants, oder: Wie ich mich zu Neujahr an Plunderteig heranwagte…

Croissants

Ihr Lieben, nachdem ich mich über Weihnachten ins besinnliche Familienleben zurückgezogen hatte, habe ich zum Start ins neue Jahr einen echten Knaller für Euch! Als ich zuletzt das wunderbare Backbuch „Der große Lafer Backen“ in der Hand hatte, um ein Grissini-Rezept herauszusuchen, fiel mir wieder einmal das Croissants-Rezept ins Auge, das ich schon immer machen wollte, mich aber noch nie herangetraut habe. Und diesmal hieß es: Nicht kneifen! Ran an den Teig. Also habe ich mich ins Wagnis Plunderteig gestürzt – der sich vom Blätterteig nur durch den Bestandteil Hefe unterscheidet. Ich habe gewalgt, gemessen und ein paar Stoßgebete nach oben geschickt. Denn wenn ich mir schon die Arbeit mache, soll’s natürlich auch gut werden. Und was soll ich sagen: Fantastisch! Das erste Blech (sechs Croissants) wurde zu zweit innerhalb kürzester Zeit vertilgt :)
Wenn ihr also keine Angst vor Aufwand habt und dazu die nötige Lust habt, den Teig mal selbst auszuprobieren, habe ich das perfekte Rezept für Euch. Das Einzige, was ihr mitbringen müsst, ist Geduld und ein wenig Fingerspitzengefühl.

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Zweierlei Kartoffelsuppe mit Möhren-Curry-Grissini

Zweierlei Kartoffelsuppe mit Möhren-Curry-Grissini

Oh, mein Gott, ich bin verliebt! Diese Kombination aus zwei Kartoffelsorten mit herrlich würzigen Knusperstangen ist aber auch zu gut. Beim ersten Mal habe ich mich geradezu daran überfressen, ich konnte gar nicht mehr aufhören. Was das Ganze mit Weihnachten zu tun hat? Schlicht: Gar nichts. Und das brauche ich gerade auch. Nach all den Plätzchen, Weihnachtsmarktbesuchen und dem bevorstehenden Festtagsgelage brauche ich eine kleine Verschnaufpause und etwas Wärmendes, das mal nichts mit Zimt, Gans oder Orangen (alles Drei liebe ich sehr!) zu tun hat :) Wenn es euch genauso geht, oder ihr einfach mal Lust auf eine etwas andere Kartoffelsuppe habt, habe ich hier das perfekte Rezept für euch.

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Wie bei Oma: Gratinierte Zwiebelsuppe

gratinierte Zwiebelsuppe

Jetzt mal Butter bei die Fische: Es gibt sicherlich für jeden von uns Rezepte, die einfach nach Kindheit schmecken. Wie im Film Ratatouille nimmt man einen Bissen – oder eben einen Löffel – und fühlt sich um Jahre zurückversetzt am gedeckten Tisch der Großmutter wieder. Gerade wenn es draußen kalt ist, koche ich mir gerne etwas, das mich von innen heraus wärmt. Das hier zu lesende Rezept stammt von meiner Oma Anni, der es völlig egal war, ob diese Suppe nun „französische“ oder „deutsche Zwiebelsuppe“ heißt. Sie kombiniert das französische Rezept einfach zusätzlich mit Sahne verwendet und zum Gratinieren schnöden Emmentaler. Probiert’s einfach mal aus :)

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Südtiroler Spinatknödel mit Kürbisspänen und Nüssen

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So, ihr Lieben, bevor ich mich dem weihnachtlichen Backen widme, habe ich noch einmal ein richtig leckeres Herbst-Rezept für Euch: Herrlich lockere, aromatische Spinatknödel mit einem Hauch von Parmesan. Kennenlernen durfte ich Spinatknödel vor einigen Jahren in Meran. Die Mutter eines Freundes hatte uns erst Spinatknödel, dann Speck- und Leberknödel serviert. Obwohl wir pappsatt waren, bekamen wir anschließend noch ein Riesenstück selbstgemachten Apfelstrudel mit Vanillesauce aufgetischt. Meine Güte, war ich danach abgefüllt, aber auch – im wahrsten Sinne des Wortes – kugelrund und glücklich. Da ich bis dato noch keine Spinatknödel kannte, blieben mir diese ganz besonders im Gedächtnis.

Nachdem ich nun aus dem Urlaub kam und feststellen musste, dass ich fast ein ganzes Weißbrot vergessen hatte, war die Gelegenheit günstig: Das Brot war nämlich viel zu hart, um es noch zu essen. Da ich ungerne Lebensmittel wegschmeiße, kam ich auf die Idee, statt Semmelbrösel zu reiben, einfach Knödel zu machen. Und ich muss sagen: Die Spinatknödel sind noch genauso lecker, wie ich sie in Erinnerung habe.

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Viermal anders: Foccacia und die Qual der Wahl

Foccacia-mit-Aepfeln-Zwiebeln-Walnuessen

Endlich wieder einigermaßen gesund! Meine Güte, was hat es mich die letzten Wochen gebeutelt. Kaum einigermaßen auf den Beinen – schon hat es mich wieder umgeschmissen. Nachdem ich mir strikte Bettruhe verordnet hatte und mich nun hoffentlich richtig auskuriert habe, kehrt auch die Lust am Kochen und Backen zurück. Und das mit voller Wucht! Was soll ich bloß nach so langer Herd-Abstinenz machen? Da ich es mir gestern Abend zu „The Taste“ vor dem Fernseher gemütlich machen wollte, war eins klar: Es muss gut zu Wein passen und sich wie von selbst zubereiten. Nach langem hin und her hab‘ ich mich für Foccacia entschieden. Aber warum nur schnödes einfaches Foccacia machen, wenn man das auch so herrlich unterschiedlich belegen kann. Also habe ich gleich vier verschiedene Varianten zubereitet. Ob ganz pur, herbstlich, französisch oder mediterran: ich kann mich wirklich nicht entscheiden, welche ich für die Beste halte… vielleicht könnt ihr mir ja helfen?

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Happy Halloween: Kürbis-Cupcakes in Mumiengewand

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Ich habe einer lieben Kollegin vor einiger Zeit versprochen, mich einmal an Mumien-Cupcakes zu versuchen. Da nun Halloween vor der Tür steht, wusste ich, dass ich mich nun nicht mehr darum drücken kann. Nach einigem Überlegen und Herumgetüftel habe ich nun das ideale Herbstrezept gefunden, das natürlich auch ohne Halloween schmeckt. Saftige Kürbiscupcakes, werden getoppt durch eine herrlich weiche Marshmallow-Butter-Creme. Ich gebe zu: Wirklich gruselig sind sie nicht, aber was macht das schon, wenn sie so lecker sind. ;)
Und wenn ich schon so halloweenige Cupcakes mache, kann ich es mir nicht nehmen lassen, bei Danis schönen Blogevent auf Fabulousfood.de teilzunehmen :)

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Käsekuchen mit Heidelbeer-Topping

Käsekuchen-mit-Heidelbeer-Topping

Ich habe eine Schwäche für Käsekuchen. Wenn ich in der Vergangenheit schwelge, ist eine meiner Lieblingserinnerungen der Käsekuchen meiner Oma. Das Besondere daran war, dass sie immer, wenn er – ihrer Meinung nach – zu braun geworden ist, Massen an Puderzucker darüber gestreut hat, um den vermeindlichen Schaden zu verdecken *seufz*. Gerade als ich vorletzte Woche wieder ganz fest an diesen Kuchen gedacht habe, sah ich, dass Lixie von photolixieous ein Blogevent genau zu diesem Thema gestartet hat. „Say Cheeeeeeeese… Cake, Baby!“ hat mich sofort begeistert und ich nehme mit diesem herrlichen Rezept daran teil. Juchu! Dieser Käsekuchen / Cheesecake kommt im amerikanischen Gewand daher: Mit weißer Schokolade in der Käsemasse und Butterkeksboden verzaubert er erst so richtig durch seine fruchtige Haube aus Heidelbeeren und Holundersaft.

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Mandelmilch

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Mandelmilch

Mandelmilch ist ein herrlicher Milchersatz für Veganer und Menschen mit Laktoseintoleranz. Aber auch alle anderen können sich diesen gesunden Drink schmecken lassen. Denn Mandeln sind mit ihren ungesättigten Fettsäuren und Mineralstoffen supergesund und sollen sogar dazu beitragen, das Risiko von Herzkrankheiten zu minimieren. Grund genug, es selbst einmal auszuprobieren, oder?

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Scharfe Tomatensuppe mit Rosmarin-Parmesan-Nocken

Scharfe Tomatensuppe, Tomaten, Sommerrezept, vegetarisch, veggie

Ich gebe es zu: Diese Suppe ist vogelwild! Irgendwie muss mich der Wahnsinn befallen haben, als ich experimentiert habe. Aber unterm Strich zählt, was dabei rausgekommen ist. Und das ist eine herrlich scharfe, fruchtig-tomatige Suppe, die noch besser wird, wenn ihr sie mit Rosmarin-Parmesan-Nocken kombiniert. Wichtig ist, dass ihr reife Tomaten verwendet. Ich schaue, dass ich möglichst verschiedene Sorten bekomme. Am liebsten Ochsenherzen und Eiertomaten. Aber ihr könnt auch alle anderen Sorten und Farben verwenden. Weiterlesen

Geliebter Grill-Begleiter: Pfeffrige Zitronenbutter

Passt zu Fleisch und Gemüse: Pfeffrige Zitronenbutter

Passt zu Fleisch und zu Gemüse: Pfeffrige Zitronenbutter

Gerade im Sommer überkommt es mich: Zu jeder Grillparty schleppe ich eine andere Kräuterbutter-Kreation. Während die ein oder andere Kräuterbutter schon durchgefallen ist, fand diese Version jedes Mal reißenden Absatz. Dank eingelegtem grünen Pfeffer und frischem Zitronenabrieb schmiegt sich diese Butter besonders gern an Rindersteaks. Aber auch anderes Fleisch, Fisch und Gemüse – wie beispielsweise Maiskolben – werden herrlich von diesem Hüftgold ergänzt.

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Schafskäse-Spinat-Zigarren

Schafskäse-Spinat-Zigarren

Schafskäse-Spinat-Zigarren

Oh, was ist es heiß da draußen! Ist es da nicht schön, abends mit einem schönen kühlen Wein und ein paar Knabbereien den Tag ausklingen zu lassen? Und was ist da herrlicher, als knusprigen Teig auf Spinat und Schafskäse treffen zu lassen…

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