Archiv der Kategorie: Dessert

Holunder-Panna-Cotta mit Erdbeer-Rhabarber-Kompott

Holunder Panna Cotta mit Erdbeer-Rhabarber-Kompott

Heute soll es hier in Mainz heiß werden, richtig heiß! 30 Grad und so. Da habe ich euch heute etwas mitgebracht, was herrlich erfrischend, cremig und fruchtig ist: Eine zart nach Holunderblüten schmeckende Panna Cotta, getoppt von einem leckeren Erdbeer-Rhabarber-Kompott. Falls ihr es nachmachen möchtet, müsst ihr euch ein bisschen beeilen, denn Rhabarber wird leider schon bald wieder aus den Regalen verschwinden. Aber zum Glück hält sich das Kompott ja lange. Ich habe mir jedenfalls schon einen kleinen Vorrat für den Sommer gekocht!

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Noch einmal den Herbst genießen: Cranberry-Mousse

Cranberry-Mousse

Puh, die Temperaturen ziehen wieder an. Da ist eine Extraladung Vitamine sicherlich nicht schlecht. Wie wär’s also einmal mit einer leckeren Mousse aus Cranberrys? Die herb-sauren Beeren haben’s wirklich in sich: Besonders Eisen und Vitamin C, von welchen man in der kalten Jahreszeit ja nicht genug bekommen kann, finden sich in den kleinen Früchtchen. Das Rezept habe ich in der neuen Sweet Dreams (Nov./Dez. 2015) gefunden und abgewandelt, da mir die Mousse dann doch ein wenig zu herb war. Ich habe ein klein wenig mehr Zucker und auch ein wenig mehr Schokolade verwendet, was der Cremigkeit der Mousse keinen Abbruch getan hat ;) Trotzdem bleibt die Mousse ein herrlich frisches, herb-süßes Dessert, das vor allem in den Herbst und Winter passt.

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Herbstlich lecker: Kürbis-Joghurt-Kuchen

Kuerbis-Joghurt-Kuchen

Lasst uns Farbe auf den Tisch bringen! Und was passt da besser in den Herbst, als herrlich orangen Kürbis. Als Kind ein gehasstes Gemüse (beziehungsweise korrekt: Frucht; aber das war mir damals nicht bewusst), liebe ich Kürbis mittlerweile sehr. Ob als Suppe, aus dem Ofen oder eben im Kuchen verarbeitet – Kürbis geht immer :) Heute habe ich gleich zwei meiner Lieblinge kombiniert: Einen im weitesten Sinne Käsekuchen zu nennende Kuchen und Kürbis. Doch statt Frisch-, Schichtkäse oder Quark, kommt herrlich leichter Joghurt in die Masse. Da ist das schlechte Gewissen auch nicht ganz so groß, wenn ich mich nachher noch mit einem Extra-Stückchen und einem Buch auf dem Sofa einkuschel ;)

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Zitronen-Rhabarber-Cupcakes

Zitronen-Rhabarber-Cupcakes

Oh ja, endlich wieder Rhabarberzeit. Die Magazine und Blogs sind voll mit leckeren Rezepten, die geradezu nach „Back mich! / Koch mich!“ rufen. Und wer – außer dem notorischen Rhabarber-Hasser – kann dazu schon nein sagen? Statt einer leckeren Pie oder einem Blechkuchen, habe ich diesmal für euch das saure Obst in köstliche Cupcakes verwandelt… mit Zitrone und einem frischen Topping gepaart, sind die kleinen Kalorienbomben unwiderstehlich ;)

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Blaubeer-Macarons – Über grandioses Scheitern, Verbissenheit und ein erlösendes Ergebnis

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Ich habe es getan – zum ersten Mal in meiner Back-Laufbahn habe ich mich an Macarons gewagt. Ich habe einige Rezepte gelesen, ausgewählt und ausprobiert. Und ich muss wirklich sagen: Es ist heikel! Verdammt heikel! Sind die Mandeln nicht klein genug, gibt es „Pickel“, ist die Teigkonsistenz zu fest, werden die Macarons hohl oder reißen, etc. etc. Ich glaube, ich muss euch gar nicht erzählen, was bei Macarons so alles schief laufen kann ;) Da es normalerweise immer nur das tolle Ergebnis zu sehen gibt, habe ich mir gedacht „meine Güte, so schwer wird’s doch nicht sein“… weit gefehlt: Im ersten Durchgang hatte ich zwar recht nett anzusehende Schalen, die leider hohl waren. Beim zweiten Versuch hatten meine Macarons Pickelchen. Nach ausgiebiger Recherche – mein Ehrgeiz war geweckt – habe ich ein tolles Tutorial gefunden, dass bei mir zu wunderbaren Ergebnissen geführt hat. Mein Dank gebührt hier der lieben Claudia von Ofenkieker, die auf ihrem Blog auch gleich erklärt, wie man die vielen kleinen Fehlerchen vermeiden kann.

Mein Ergebnis, das ich eigentlich zu „ich back’s mir“ einreichen wollte, seht ihr hier: Herrlich schmelzende, beerige Macarons, bei denen ich mich zügeln musste, sie nicht alle auf einmal zu verschlingen!

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Für Unentschlossene: Brownie-Tiramisu

Brownie-Tiramisu

Dessert oder Kuchen? Kuchen oder Dessert? Warum denn nicht mal beides auf einmal? In dieser unfassbar leckeren Fusion aus Brownie und Tiramisu kommt das beste aus beiden Welten zusammen. Nachdem ich dieses Wochenende eigentlich etwas ganz anderes (salziges) backen wollte, habe ich mich umentschieden und diese Leckerei gezaubert. Manchen Gelüsten muss man eben spontan nachgeben…
Am besten schmeckt der Kuchen übrigens am Folgetag, wenn der Kaffee richtig schön durchgezogen ist :)

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Schoko-Buttermilch-Cupcakes mit Earl-Grey-Häubchen und Salzkaramell

Schoko-Buttermilch-Cupcakes-mit-Earl-Grey-und-Salzkaramell-1

Ich muss zugeben: Dieses Rezept ist leider nicht auf meinem Mist gewachsen und darauf bin ich ziemlich neidisch! Denn die Mischung aus Kakao, Bergamotte und Salzkaramell ist wirklich eine Wucht! Nachdem ich mir ein neues, buntes Küchengadget – einen „Löffelbund“ mit verschiedenen Löffelmaßen von 1/4 TL bis 1 EL – zugelegt habe, musste ich natürlich ein Rezept heraussuchen, bei dem ich möglichst viel damit messen musste… Da kommt dann doch das Spielkind in mir hoch :) Als ich das Rezept von Steph, einer australischen Back-Bloggerin, gesehen habe, war ich sofort verliebt. Ich trinke gerne Earl Grey und liebe – wie ihr wisst – Schokoladiges und Karamell sehr. Die Kombination aus allem drei? Unschlagbar! Ich musste das Rezept leicht anpassen, weil es bei mir mit der Meringue-Masse nicht auf Anhieb geklappt hat, aber ansonsten habe ich mich größtenteils an Stephs Rezept gehalten. Ihr liebt die Mischung aus süß, salzig, herb und schokoladig genauso sehr wie ich? Dann probiert es aus :)

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