Archiv der Kategorie: Brötchen & Co.

Kürbis-Hefeknoten mit Schokoladenfüllung

Was macht ihr denn Schönes am Tag der deutschen Einheit? Bei uns in Mainz steppt der Bär: Die Kanzlerin kommt, die Innenstadt ist (fast) vollständig lahm gelegt und es wird einiges an Programm geboten. Zu allem Überfluss hat mein Lieblingsmann heute Geburtstag und dass muss ordentlich befeiert werden. Ich bin ja manchmal schon ein wenig neidisch. Er hat jedes Jahr an einem Feiertag Geburtstag! Was wäre das schön. Ich gönne es ihm natürlich aber auch und so wird wie immer fleißig gebacken. Leider braucht man ihm mit einer opulenten Torte oder mit einem zuckerglasierten Gebäck gar nicht erst kommen – das mag er nämlich überhaupt nicht. Also habe ich in meiner Herbstideen-Kiste gekramt und mir was überlegt, das perfekt in diese Jahreszeit passt und auch meinem Mann sicherlich gefällt: Ein paar herrlich saftige Kürbis-Hefeknoten mit Schokoladenfüllung. Die passen sowohl auf den Frühstückstisch als auch auf die Kaffeetafel.

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British Teatime und Gewinnspiel: Cranberry Scones und Earl Grey Eistee

Cranberry-Scones mit Lemon Curd und Earl Grey Eistee

Heute hole ich euch zu einer sommerlichen Teatime an meinen Tisch: Es gibt Cranberry Scones mit Lemon Curd und Earl Grey Eistee. Ihr fragt euch jetzt sicherlich, wie ich auf diese Idee gekommen bin. Oder auch nicht ;) Erzählen werde ich es euch trotzdem. Ich wurde gefragt, ob ich nicht zur Veröffentlichung des Romans „Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg“ ein sommerliches Rezept mit britischem Anstrich beisteuern möchte. Normalerweise mache ich sowas ja eher selten, aber in meinem Kopf formte sich sofort ein Bild von einem Liegestuhl, herrlich erfrischendem Eistee und Scones daneben und einem Buch auf meinem Schoß. Da konnte ich also nicht nein sagen. Und so habe ich heute neben dem Rezept noch eine Überraschung für euch: Ihr könnt mit ein bisschen Glück eins von drei Büchern von Jenny Colgans neuen Roman „Sommer in der kleinen Bäckerei“ gewinnen.

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Neue Liebe: Pott-Brot

Brot-im-Topf_Sign

Nach kurzer Pause melde ich mich mit diesem supereinfachen Pott-Brot zurück. Es macht kaum Arbeit. Ihr müsst aber etwas Geduld bei der Zubereitung mitbringen, da der Teig erst zwölf bis achtzehn, dann noch einmal zwei Stunden ruhen muss. Entdeckt habe ich das Brot über Pinterest bei FrugalLivingNW.com und schon als ich es sah, wusste ich sofort: Das muss ich unbedingt ausprobieren. Es schmeckt auch pur, aber ich liebe es getoastet und als Bruschetta-„Unterlage“. Der Clou bei dem Rezept ist, dass ihr nicht – bzw. nur wenig – kneten müsst und dass das Brot in einem Topf gebacken wird und dadurch eine dicke, knusprige Kruste bekommt. Ich habe mich sofort in dieses Brot verliebt, als ich den Deckel das erste Mal vom Topf genommen habe :) An deutsche Maße angepasst und leicht modifiziert, um die gewünschte Konsistenz hinzubekommen, teile ich es nun mit euch, um weitere Menschen von diesem tollen Brot zu überzeugen.

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