Archiv der Kategorie: Kuchen

Fit für Ostern: Möhren-Walnuss-Kuchen mit Zimtblüte

Zu Ostern: Möhren-Walnuss-Kuchen mit Zimtblüte

Ihr Lieben, ich weiß, dass das hier gefühlt der 193.487. Möhrenkuchen ist, aber ich muss ihn trotzdem mit Euch teilen. Das Rezept war eher ein Glücksfall als beabsichtigt, denn ursprünglich sollten es kleine Küchlein mit rohem Schinken werden. Das hat mich nicht so umgehauen, aber den schon leicht modifizierten Teig fand ich klasse. Also ging’s wieder ab in die Küche, ans rummodeln und ans austesten… und was soll ich sagen? Tadaaa! Möhrenkuchen Nummer 193.487 ist auf der Welt ;) Lasst es euch schmecken, habt ein wundervolles Osterfest und drückt uns allen fest die Daumen, dass uns der Wettergott gewogen ist und uns an Ostern nicht wegpustet!

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Blaubeer-Macarons – Über grandioses Scheitern, Verbissenheit und ein erlösendes Ergebnis

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Ich habe es getan – zum ersten Mal in meiner Back-Laufbahn habe ich mich an Macarons gewagt. Ich habe einige Rezepte gelesen, ausgewählt und ausprobiert. Und ich muss wirklich sagen: Es ist heikel! Verdammt heikel! Sind die Mandeln nicht klein genug, gibt es „Pickel“, ist die Teigkonsistenz zu fest, werden die Macarons hohl oder reißen, etc. etc. Ich glaube, ich muss euch gar nicht erzählen, was bei Macarons so alles schief laufen kann ;) Da es normalerweise immer nur das tolle Ergebnis zu sehen gibt, habe ich mir gedacht „meine Güte, so schwer wird’s doch nicht sein“… weit gefehlt: Im ersten Durchgang hatte ich zwar recht nett anzusehende Schalen, die leider hohl waren. Beim zweiten Versuch hatten meine Macarons Pickelchen. Nach ausgiebiger Recherche – mein Ehrgeiz war geweckt – habe ich ein tolles Tutorial gefunden, dass bei mir zu wunderbaren Ergebnissen geführt hat. Mein Dank gebührt hier der lieben Claudia von Ofenkieker, die auf ihrem Blog auch gleich erklärt, wie man die vielen kleinen Fehlerchen vermeiden kann.

Mein Ergebnis, das ich eigentlich zu „ich back’s mir“ einreichen wollte, seht ihr hier: Herrlich schmelzende, beerige Macarons, bei denen ich mich zügeln musste, sie nicht alle auf einmal zu verschlingen!

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Für Unentschlossene: Brownie-Tiramisu

Brownie-Tiramisu

Dessert oder Kuchen? Kuchen oder Dessert? Warum denn nicht mal beides auf einmal? In dieser unfassbar leckeren Fusion aus Brownie und Tiramisu kommt das beste aus beiden Welten zusammen. Nachdem ich dieses Wochenende eigentlich etwas ganz anderes (salziges) backen wollte, habe ich mich umentschieden und diese Leckerei gezaubert. Manchen Gelüsten muss man eben spontan nachgeben…
Am besten schmeckt der Kuchen übrigens am Folgetag, wenn der Kaffee richtig schön durchgezogen ist :)

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Happy Blögsday-Törtchen mit Weißer-Schokoladen-Bavaroise und Mango

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Anlässlich ihres ersten Blog-Geburtstags hat die liebe Lixie von photolixieous zum Blogevent eingeladen. Da ich Lixies Blog sehr mag, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, dabei mitzumachen :) Sie bloggt histaminarme Rezepte für Menschen mit Histaminintoleranz. Da musste ich mich erst einmal einlesen, denn bisher bin ich noch nie groß mit dieser Art von Unverträglichkeit in Berührung gekommen. Da Lixie eine super Einführung in das Thema gibt und viele Listen histaminarmer Lebensmittel im Netz kursieren, war es doch nicht so schwer, wie ich zuerst befürchtet hatte, etwas zusammenzustellen. Auch wenn ich einige Zutaten im Kopf hatte, die natürlich gleich auf der bösen „No-Go-Liste“ standen.
Nach kurzem Rumprobieren habe ich dann mehrere leckere kleine Törtchen kreiert, die perfekt auf einen großen Sweet-Table passen. Denn wer – wie ich – am liebsten alles probieren möchte, ist meist spätestens nach dem dritten Stück Kuchen pappsatt. Da kommt so ein kleines Törtchen gerade recht. Die Mandeln im Teig und die herrlich lockere Creme mit weißer Schokolade werden perfekt durch die süß-säuerliche Note der Mango ergänzt. Ich liebe es!

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Schokoladeninfusion oder Hüftgold deluxe: grandiose Schokoladen-Orangen-Torte

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Ja, ich gebe es zu: Man kann sich das Fett auch gleich auf die Hüften schmieren! Aber nach krankheitsbedingter Appetitlosigkeit, kommt gerade die geballte Schokoladenlust wieder. Nachdem ich meine Bestände überprüft habe, musste ich etwas improvisieren. Aber da eine meiner Devisen „Ohne die ein oder andere Herausforderung ist das Leben doch langweilig!“ ist, hab ich mich sofort an die Arbeit gemacht. In meiner Küche fand ich neben den üblichen Kuchenzutaten unter anderem ein Netz Orangen, Zartbitter-Kuvertüre und Mascarpone. Da ich die Kombination aus dunkler Schokolade und Orangen unwiderstehlich finde, war schnell klar: Daraus lässt sich ein herrlicher Kuchen, wenn nicht sogar eine herrliche Torte backen. Und was soll ich sagen… Manchmal sind solche Spontankreationen doch was Feines, oder?

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Klassisch ist schnöde? Nein klassisch ist lecker! Mit einem herrlich saftigen Marmorkuchen

Marmorkuchen

Ich lese in vielen Zeitschriften und Blogs so viele herrliche, neue und ausgefallene Rezepte. Nun habe ich mich diese Woche aber bewusst dazu entschieden, einen echten Back-Klassiker in meine Rezeptesammlung aufzunehmen. Ein guter Marmorkuchen ist nämlich gar nicht so einfach zu finden. Ich weiß gar nicht, wie viele Stücke Marmorkuchen ich mir schon in freudiger Erwartung im Café geordert habe und maßlos enttäuscht wurde, weil er nach nichts schmeckte. Ganz ehrlich: Wenn man sich schon Kuchen gönnt, dann soll er auch schmecken, oder?
Das Rezept, dass ich euch vorstelle, hat eigentlich keinen Kniff. Die Stars sind dabei die guten Zutaten, denn dieser Gugelhupf ist nur echt mit guter Schokolade im dunklen Teig und echter Vanille im hellen Teig. Und das schmeckt man :)

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Käsekuchen mit Spekulatiusboden

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Wie ihr vielleicht schon wisst, liebe ich Käsekuchen in (fast) jeder Form! Als wir letzte Woche Weihnachtsfeier hatten, entdeckte ich auf unserem Kuchenspenden-Tisch einen Käsekuchen, der mich umgehauen hat. Er war leicht weihnachtlich durch seinen Spekulatiusboden und überraschte durch Nougat-Pralinen, die sich in der Creme versteckt hatten. Ich habe die Bäckerin dann sofort ausfindig gemacht und bekniet, dass sie mir ihr Rezept weitergibt. Und natürlich habe ich ihn direkt nachgebacken und teile ihn auf diesem Wege mit euch! So ein Kuchen darf der Welt nicht vorenthalten werden ;) Danke, liebe Ivette, sowohl für dein leckeres Rezept als auch dafür, dass ich es mit allen teilen darf.

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